Im Zeitalter der Ritter
In dieser traumhaften Geschichte werden die beiden Kinder zu den wahren Helden: Ihrem Mut ist es zu verdanken, dass das Gespenst Giselbert nicht länger sein Unwesen auf Burg Donnerstein treibt und die Ritter wieder in Ruhe schlafen können.
Leseprobe
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| "Anne" und "Willi” werden im Buch durch die Namen Ihrer Kinder ersetzt. Wenn Sie möchten, geben den Burgherren und der Burg einen Namen. |

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Seite 7
Nachdem er von dem Eintreffen der Fremden erfahren hat, verlässt der Burgherr Paul sein Wohnhaus und kommt auf Anne und Willi zu. "Willkommen auf Burg Rabenstein!", begrüßt er sie mit tiefer Stimme. "Nach eurem langen Marsch seid ihr bestimmt ganz schön hungrig und durstig, was? Anne nickt. "Es ist sehr großzügig von euch, uns in eurer Burg Unterkunft zu gewähren. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken." Der Burgherr Paul winkt ab. "Das ist doch nichts Besonderes! Ihr kommt gerade rechtzeitig zu einem schmackhaften Nachtmahl. Folgt mir, ich führe euch in den Speisesaal!"
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Seite 8
Zusammen mit dem Burgherrn Paul gehen Anne und Willi in den großen Speisesaal seines Hauses. Die lange Tafel ist bereits gedeckt. Brennende Kerzen in silbernen Leuchtern erhellen den Raum, kostbare Teller und Becher aus Metall stehen auf dem breiten Holztisch. "Ihr werdet neben mir Platz nehmen!", sagt der Burgherr Paul und zeigt auf zwei Stühle mit hohen Holzlehnen. Nachdem sich Anne und Willi gesetzt haben, schauen sie sich mit großen Augen im Saal um. Sie bewundern die breiten Wandteppiche und die funkelnden Ritterrüstungen, die an einer der Wände aufgestellt wurden. Nachdem inzwischen auch die anderen Ritter eingetroffen sind, kann der Schmaus beginnen.
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Dieses Buch hat 18 Seiten Inhalt.
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